25-Jähriger gibt zu, unlizenzierte Kryptobörse und Geldwäsche betrieben zu haben

Ein 25-jähriger Mann aus Westwood, Kalifornien, hat sich bereit erklärt, sich wegen einer 25 Millionen Dollar Geldwäscherei schuldig zu bekennen.

Kunal Kalra, auch bekannt als der „Coinman“, wurde am 23. August angeklagt, weil er angeblich Bargeld und Kryptowährungen für Einzelpersonen, einschließlich Drogenhändler, gehandelt hatte, teilweise über einen Bitcoin-Automaten.

Laut einer Erklärung des US-Justizministeriums hat Kalra, der voraussichtlich nächsten Monat zum ersten Mal vor Gericht erscheinen wird, zugestimmt, sich zu vier Anklagen schuldig zu bekennen – darunter der Betrieb eines nicht lizenzierten Geldübertragungsunternehmens und der Geldwäsche.

Die Erklärung besagt weiters, dass der 25-Jährige von Mai 2015 bis Oktober 2017 eine nicht lizensierte Kryptobörse betrieben hatte. Die Exchange verarbeitete Transaktionen zwischen Bitcoins und Dollar und unter ihren Kunden waren unter anderem Drogenhändler und andere Kriminelle.

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Kalra gab auch zu, dass er einen Geldautomaten betrieben hat, der es seinen Kunden ermöglichte, Bitcoin gegen Bargeld einzutauschen, ohne ihre Identität preiszugeben.

Als Teil der Untersuchung beschlagnahmte die Strafverfolgungsbehörde von Kalras Bankkonten und Fahrzeugen rund 889.000 US-Dollar in bar sowie 54,3 Bitcoins und andere Kryptowährungen, von mehr als einer halben Million Dollar. Laut Erklärung wäre die höchstmögliche Strafe, die Kalra für diese Anklagen erhalten könnte, eine lebenslange Haftstrafe im Bundesgefängnis.


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Nachrichtenquelle:
theblockcrypto.com

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#DSeHNMrevFA – © Jeremy Paige / unsplash.com – Titelbild

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