Andreas Antonopoulos: Niemand verbietet mir Kryptowährungen!

Der Finanzsoftware-Riese „Intuit“ hat das Konto des beliebten Bitcoin-Anhängers, Andreas Antonopoulos, aufgrund seiner Krypto-Ambitionen, gesperrt.

Der renommierte Bitcoin-Lehrer, Andreas Antonopoulos, twitterte am 4. Dezember, dass Intuit ihn aufgrund seiner Verwendung von Kryptowährung davon abhält, weitere Kreditkartenzahlungen über ihre Buchhaltungsdienste zu tätigen. Angeblich hat das amerikanische Unternehmen sogar verlangt, dass er auf seiner offiziellen Website nicht mehr auf Kryptos verweist.

Anstatt sich das gefallen zu lassen, weigerte Antonopoulos sich und antwortete:

„Intuit Merchant Services hat mir gerade gesagt, dass ich keine Kryptowährungen verwenden kann, wenn ich Kreditkarten für meine Rechnungen akzeptiere. Sie baten mich, Krypto von meiner Website zu entfernen. Stattdessen entschied ich mich, Intuit und seine Kreditkartendienste aus meinem Leben zu entfernen.“

Der Bitcoin-Befürworter sagte, dass er keine Kreditkartenzahlungen für seine Aktivitäten mehr verwenden kann, weil Intuit ihm diese Möglichkeit bereits deaktiviert habe. Doch wie er in seinem Tweet weiter erklärte, ist dies angesichts der Tatsache, dass es so weit gekommen ist, keine Enttäuschung für ihn, sondern vielmehr eine Erleichterung.

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Antonopoulos ist bekannt für seine Unterstützung, wenn es darum geht Bitcoin zu verbreiten und zu nutzen. Darüber hinaus ist er ein scharfer Kritiker des traditionellen Finanzsystems. In einem Interview erklärte er, dass einige staatlichen Aktivitäten es verderben, dass die ganze Idee ungesund ist und „ihre grundlegenden Prinzipien faschistischer Natur sind“.

In einem weiteren Tweet über die Sperre erklärte Antonopoulos, dass das „Bankenkartell weder Wettbewerb noch Risiko will. Sie bevorzugen Monopole, Kleptokratie und gefangene Regulatoren. Die am Telefon tätige Mindestlohnperson befolgt nur die Richtlinien“.

Und so handeln bestimmte Zahlungsanbieter weiterhin willkürlich gegen Kryptokunden. Ein weiteres Beispiel wäre der Gerichtsprozess von Nordea Bank, bei der das dänische Gericht diese Woche zugunsten der Bank entschieden hat, die weiterhin ihre Mitarbeiter daran hindern darf, in Bitcoin und andere Kryptowährungen außerhalb der Arbeit zu investieren.


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#1514845 – © harutmovsisyan / pixabay.com – Titelbild

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