Angeblich nur ein Mythos: Bitcoin-Vermögen ist nicht zentralisiert

Bitcoin hat kein Problem mit der Vermögensverteilung, sagt ein Experte. Er äußert sich zu den Vorwürfen, dass 2% der Wallet-Adressen, 80% der Bitcoins besitzen.

Die Verteilung des Vermögens innerhalb des Bitcoin-Netzwerks ist ein umstrittenes Thema. Ab und zu kehrt er in den Vordergrund zurück. Diesmal basierend auf einem Tweet, vom CEO Preethi Kasireddy des Startup TruStory, wurde die Debatte wiederbelebt.

Sie stellte fest, dass 2 Prozent der Adressen etwa 80 Prozent der Kryptowährung kontrollieren. Es folgte ein Hin und Her, wobei eine interessante Debatte entstanden ist, ob Bitcoin wirklich ein Problem mit der Vermögensungleichheit hat.

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Die Feststellung der Studie von TruStory, dass der Bitcoin-Vermögenswert enorm zentralisiert ist, stieß auf viel Kritik. Ari Paul, CIO bei der Investmentfirma BlockTower Capital, sagte, die Analogie „Prozent der Adressen“ sei nicht aussagekräftig, wenn man bedenkt, dass man Millionen von neuen Wallet-Adressen mit Staubeinheiten in ihnen erstellen und somit das Ergebnis verfälschen kann.

Analyst ist auch anderer Meinung

Einer, der an der Debatte teilnahm, war der Analyst „Gabor Gurbacs“, der sagte, dass nach dem Studieren von Informationen, über die Verteilung von Bitcoin-Eigentum, etwa 14.000 Adressen 62% des Reichtums von BTC besitzen.

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Währenddessen gibt es nur 3 Wallets, die mehr als 100.000 BTC haben und 115 Wallets, die zwischen 10.000 und 100.000 BTC besitzen. Der Analyst betonte, dass große Wallets oft Krypto-Börsen sind mit Millionen von Kunden-Geldern, und betonte ausdrücklich, dass Bitcoin-Adressen nicht gleich die Anzahl an Menschen sind.

Der Analyst ist der Meinung, dass die Vermögensverteilung beim Bitcoin ausgewogen ist. Die Debatte geht nun weiter zu der Zentralisierung von Geldern bei Altcoins, dass oft von vielen nicht realisiert wird.


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Nachrichtenquelle:
ourbitcoinnews.com
bitcoinist.com

Bildquellen:
aleksi-raisa-jwXYEqVs-34-unsplash – © Aleksi Räisä / unsplash.com – Titelbild

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