Binance Research: Der Bärenmarkt ist vorbei – Bitcoin hat seinen Tiefpunkt erreicht

Binance Research hat gerade eine neue Studie veröffentlicht, die die Veränderungen der Marktstrukturen analysiert. Laut dem Bericht hat Bitcoin seinen Tiefpunkt bereits erreicht und der Bullenmarkt befindet sich in seiner Anfangsphase.

In den letzten Wochen haben viele Trader, Analysten und Investoren auf der ganzen Welt behauptet, dass der Bitcoin seinen Boden erreicht hat und das der Markt sich in den frühen Phasen des Bullenmarktes befindet.

Binance, die weltweit beliebteste und meistgenutzte Kryptobörse, ist diesen Aussagen und Annahmen nun nachgegangen und untersucht in einer aktuellen Studie, ob der Kryptomarkt nun in einem Bullenmarkt ist, oder nicht?

Die Forschungsabteilung von Binance hat dabei herausgefunden, dass es Anzeichen dafür gibt, dass Bitcoin seinen Boden bereits im Dezember 2018 erreicht hat. Dabei wurden die Veränderungen der Krypto-Asset-Korrelationen und ihrer Marktstrukturen analysiert.

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Der Bericht von Binance analysiert viele zusammenhängende Faktoren, die den Kryptowährungsraum von den traditionelleren Finanzmärkten unterscheidet. Laut den Erkenntnissen kommt die Studie zu dem Schluss, dass die schlimmsten Zeiten für Krypto-Investoren bereits hinter ihnen liegt.

In der Studie wurden zwei Punkte besonders untersucht

Einer der wichtigsten Punkte der Binance-Forschung war, wie Bitcoin und Altcoins miteinander in Verbindung stehen. Die Forscher und Analysten von Binance untersuchten zunächst die zusammengesetzte Korrelation und wie diese mit den Bewegungen im weiteren Markt übereinstimmt.

Sie erklären, dass erst kürzlich, Monate nachdem Bitcoin von 6.000 $ auf 3.000 $ zusammengebrochen war, die Korrelation der beiden Teilmengen ein Allzeithoch erreichte. Genau dieser Punkt deutet laut Binance Research darauf hin, dass eine Trendumkehr möglicherweise eintreten könnte.

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Zweitens ging Binance Research auf die Tatsache ein, dass das institutionelle Interesse an Krypto nach wie vor relativ gering ist, was bedeutet, dass die Preisbildung bei Bitcoin oft übertrieben und in erster Linie an die Emotionen der Kleinanleger gebunden ist.

Betrachtet man die Tatsache, dass die Institute derzeit nur einen winzigen Teil des Krypto-Marktes ausmachen (etwa 7%), so ist klar, dass immer noch ein erheblicher Teil des Kapitals am Rande steht und nur darauf wartet, in Kryptowährungen investiert zu werden.

Die Statistiken und Daten von Binance Research dürfte für Krypto-Investoren überaus positiv sein, da sie zeigen, dass sich die Märkte noch in einem frühen Stadium der breiten Akzeptanz befinden. Aus der Studie geht auch hervor, dass der Bitcoin bereits einen Tiefpunkt erreicht hat, woraus sich letztendlich eine Trendwende entwickeln könnte.


Nachrichtenquelle:
binance.com/en/blog
info.binance.com/en/research/
ethereumworldnews.com
beincrypto.com

Bildquellen:
#219256387 – © happysunstock / Fotolia.com – Titelbild

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