Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA)

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ist ein erweiterter Schutzmechanismus, um sicherzustellen, dass nur berechtige Personen Zugriff auf ihr Konto haben. Dabei wird die Identität des Nutzers anhand von zwei unterschiedlichen Faktoren überprüft.

  1. Zuerst gibt man seinen Benutzernamen mit dem dazugehörigen Passwort ein.
  2. Anschließend wird eine zusätzliche Bestätigung benötigt. Dies kann entweder per E-Mail geschehen oder mit einem einzigartigen Code, der dem User per SMS zugesendet wird oder in einer Authentification App (z. B. „Google Authenticator“ oder „Authy“) angezeigt wird.

Erst wenn beide Faktoren korrekt sind, wird der Zugriff auf das Konto gewährt. Das bedeutet es reicht nicht mehr aus, wenn jemand dein Passwort kennt, um auf dein Konto zuzugreifen.

Ein Beispiel für den Gebrauch einer 2FA im Alltag, wäre zum Beispiel die Bankkarte. Um Geld beim Bankomat abzuheben wird erstens die Bankkarte benötigt und zweitens der dazugehörige PIN-Code.

Besonders in der Kryptowelt sollte man mit seinen Konten stets vorsichtig umgehen, da es sich um dein Privatvermögen handelt. Mittlerweile bieten die meisten Kryptobörsen und sogar einige Wallets eine Zwei-Faktor-Authentifizierung an, um seinen Account bestmöglich zu schützen.

Informationsquelle: © Youtube – Computerphile