Bitcoin Pionier Jeff Garzik vorgeladen in der 300.000 BTC Klage gegen Craig Wright

Jeff Garzik wurde von einem Bezirksgericht der Vereinigten Staaten im Zusammenhang mit der Milliarden Dollar schweren Klage gegen Craig Wright vorgeladen. Der selbst ernannte Satoshi Nakamoto (Craig Wright) soll mehr als 1.000.000 BTC gestohlen haben.

Der bekannte Bitcoin-Entwickler Jeff Garzik enthüllte am 15. März per Tweet, dass er von einem Bezirksgericht in der berüchtigten „Kleiman vs. Wright Bitcoin-Klage“ vorgeladen wurde.

Die Familie Kleiman verklagt den selbsternannten Satoshi Nakamoto (Craig Wright) auf rund 300.000 BTC und Jeff Garzik wurde vom Gericht aufgefordert, verschiedene Dokumente und mögliche Beweise vorzulegen, die für den Fall relevant sein könnten.

Die Kleiman Familie möchte, dass Jeff Garzik alles enthüllt, was er über Satoshi Nakamoto, dem verstorbenen David Kleiman und Craig Wright weiß.

Selbsternannter Satoshi soll David Kleiman betrogen und manipuliert haben

Die Kleiman’s glauben, dass Craig Wright den Informatiker David Kleiman betrogen hat. Obwohl David Kleiman inzwischen verstorben ist, vermuten viele, dass David einer der Entwickler von Bitcoin und der Blockchain-Technologie war.

Nach David’s Tod im Jahr 2013 kontaktierte Craig Wright, der sich zum Bitcoin-Schöpfer Satoshi Nakamoto erklärte, die Kleiman Familie und behauptete angeblich, er wolle bei der Veräußerung des Bitcoin-Vermögens von David helfen. Doch angeblich hat Wright das Geld nie zurückgegeben.

Nun soll Jeff Garzik Licht ins Dunkel bringen. Die Vorladung von Garzik ruft dazu auf, vor Gericht zu erscheinen und jeden Beweis für die Theorie, dass David Kleiman der echte Satoshi Nakamoto war, offenzulegen. Die Vorladung fordert auch, alle Mitteilungen, Vereinbarungen und Dokumente vorzulegen, die sich sowohl auf Craig Wright als auch auf den verstorbenen David Kleiman beziehen.


Nachrichtenquelle:
bitcoinexchangeguide.com
news.bitcoin.com
cointelegraph.com

Bildquellen:
#253923840 – © Leo Lintang / Fotolia.com – Titelbild

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