Bitcoin-Preis auf 150% in 6 Monaten? Warum dieser Analyst glaubt, dass es möglich ist

Rakete Bitcoin zum Mond
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Könnte die Top-Kryptowährung Bitcoin (BTC) in diesem Jahr wieder auf ihr Allzeithoch steigen? Dieser bekannte Analyst sagt definitiv ja!

Mit einem großartigen Start ins neue Jahr 2020 stieg der Bitcoin (BTC) von seinen 6.800 Dollar Tiefständen letzte Woche um 16 Prozent. Und obwohl es für einige noch zu früh ist, um festzustellen, ob die Bärenphase vorüber ist, geht der prominente Analyst „Financial Survivalism“ fest davon aus, dass BTC weiter steigen wird. Er veröffentlichte kürzlich einen TradingView-Post mit dem Titel „Warum ich glaube, dass Bitcoin bis zum 1. Juli 2020 sein Allzeithoch erneut antesten wird“.

Während seine Aussage hochmütig klingen mag, hebt er eine Reihe von technischen Signalen hervor, die darauf hindeuten, dass die Bullen kurz davor sind, den Markt wieder weitgehend zu kontrollieren. Das sind einige Punkte die er nannte:

  • Das „Lucid Stop and Reversal“ hat eine zinsbullische Kerze gedruckt – das erste Mal seit Juli 2019, als BTC weit über 10.000$ handelte.
  • Der tägliche Average Directional Index hat den ersten zinsbullischen Crossover seit März 2019 erlebt.
  • Der einwöchige Relative Strength Index für Bitcoin bereitet sich darauf vor, 50 zu testen – ein Niveau, das, wenn es durchbrochen wird, dramatische Aufwärtsbewegungen bedeuten könnte.
  • Die eintägige Ichimoku-Cloud hat ein zinsbullisches TK-Cross gebildet.

Andere Brancheninsider stimmen überein

Financial Survivalism ist nicht der Einzige, der glaubt, dass Bitcoin dieses Jahr sein Allzeithoch erreichen wird. Sonny Singh, der CCO des Kryptozahlungsunternehmens BitPay, präsentierte kürzlich seine neuesten Updates zum Kryptomarkt in einem Interview mit Bloomberg. Während des Gesprächs wurde der Geschäftsführer befragt, welche grundlegenden Faktoren den Bitcoin-Preis in den kommenden 12 Monaten nach oben treiben könnten.

Bemerkenswert ist, dass er nicht auf das bevorstehende Bitcoin-Halving im Mai 2020 schaute. Stattdessen sprach er von den „unvorhersehbaren Dingen“ im Kryptoraum. Er wies darauf hin, dass wenn z. B. ein Land wie China oder Indien den Bitcoin legalisiert oder andere Unternehmen mit einem ähnlichen Kaliber wie Facebook in den Kryptoraum einsteigen oder wenn wir mehr makroökonomische Ereignisse sehen, sich BTC seinem Ziel nähern könnte. Singh erwähnte auch die folgenden zwei Punkte, die den Bitcoin-Preis in die Höhe treiben könnten:

  • Zum einen hat Fidelity für seine institutionellen Kunden einen Investment- und Verwahrungsservice für kryptotechnische Währungen eingeführt. Dieser könnte möglicherweise für einen starken Ansturm auf die Bitcoin-Märkte sorgen.
  • Zum anderen hat Square eine Reihe von kryptozentrischen Entwicklern eingestellt, um BTC benutzerfreundlicher und anpassungsfähiger zu machen, was die Nachfrage nach digitalen Assets im Laufe der Zeit steigern könnte.

Was den Preis von Bitcoin im Jahr 2020 angeht, so erwartet er ebenfalls 20.000 Dollar, genau wie Financial Survivalism.