BitMEX bekommt Ärger von der britischen Werbeaufsicht

Die Werbeaufsicht kam zu dem Schluss, dass die Leser der Anzeige von BitMEX, über den Wert und der Preisstabilität von Bitcoin, irregeführt wurden.

Eine Reihe von Beschwerden wurde von der UK Advertising Standards Authority (ASA) gegen eine Zeitungsanzeige bestätigt. Dabei handelt es sich um die fragliche Anzeige der Kryptohandelsplattform BitMEX, welche am 3. Januar 2019 zu sehen war.

Die Anzeige enthielt ein Diagramm, das auf zwei ganzen Seiten verteilt war. Die horizontale Achse wurde in sechsmonatige Einheiten unterteilt und beschriftet, die Daten zwischen Januar 2009 und Januar 2019 enthalten.

Von $0,0001 bis $100.000 ging die vertikale Achse und wurde mit „Bitcoin Price In US Dollars“ bezeichnet. Die Grafik zeigte einen plötzlichen Anstieg des Wertes von Bitcoin nach Juli 2010. Der höchste in der Grafik verzeichnete Wert lag zwischen Juli 2017 und Januar 2018 bei mehr als 10.000 US-Dollar.

Anzeige verstößt gegen Kodex

Die Behörde erhielt vier Beschwerden, die glaubten, dass die Anzeige „übertriebene Renditen“ und „keine Darstellung von Risiken“ enthalte, und hinterfragten, ob sie „irreführend“ sei. BitMEX argumentierte seinerseits, dass der Zweck der Grafik nicht dazu bestimmt sei, für Bitcoin oder eines ihrer Produkte zu werben.

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Die Behörde entschied, dass die Anzeige eine klare Werbeaussage über die Vorzüge von Bitcoin war und warnte die Verbraucher sehr wenig, um vor Risiken zu schützen. BitMEX wurde daher beauftragt, dafür zu sorgen, dass seine Anzeigen von der Zielgruppe gut verstanden werden und die Risiken von Investitionen „ausreichend klar ausgeschildert“ sind. BitMEX darf die Anzeige in ihrer aktuellen Form nicht wieder schalten.


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Nachrichtenquelle:
financefeeds.com

Bildquellen:
kai-pilger-1k3vsv7iIIc-unsplash – © Kai Pilger / unsplash.com – Titelbild

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