Bitwala

Bitwala verbindet eine Bitcoin Wallet mit Bankkonto und Debitkarte in einem einzigen Account. So wird der Handel mit Kryptowährungen neu definiert.

Infos zu Bitwala


Bitwala ist ein deutsches Unternehmen, das im Jahr 2015 gegründet wurde und bei dem Vertrauen an erster Stelle steht. Es handelt sich dabei um keine typische Bank, die nur traditionelle Dienstleistungen anbietet. Stattdessen bietet Bitwala ein Blockchain-Konto an, das herkömliches Online-Banking mit modernem Krypto-Trading, durch die Zusammenarbeit mit der solarisBank, verbindet.

Grundsätzlich vereint das FinTech-Unternehmen Technologie und Kreativität, um innovative und verlässliche Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, die Menschen gerne verwenden – und das am liebsten ganz unkompliziert.

Wir möchten es Menschen ermöglichen, Vermögenswerte so einfach auszutauschen wie Ideen. Weltweit, sofort und zu den geringstmöglichen Kosten.

In diesem Sinne bietet Bitwala, neben dem Blockchain-Konto, auch eine kostenlose Krypto-Debitkarte an, die laut dem Unternehmen der perfekten Begleiter zum Bankkonto ist.

Service: Krypto-Banking
Akzeptiere Währung: EUR, BTC, ETH
Team-Mitglieder: +40
Gründung:
01.01.2018

Produkte und Dienstleistungen

Kontaktmöglichkeiten

Email: support@bitwala.com
Telefon: +49 30 2398 0075

Adresse
Bitwala GmbH
Ohlauer Straße 43
10999 Berlin, Deutschland

Interview mit Bitwala


Decentralbox hat ein ausführliches Interview mit Christoph Iwaniez, dem CFO bei Bitwala, geführt.

Decentralbox hat für dich exklusiv ein Interview mit Christoph Iwaniez (CFO bei Bitwala) geführt. Christoph ist seit Mitte 2018 als CFO bei Bitwala. Davor war er u.a. rund 10 Jahre in den Bereichen Risiko und Finanzen bei der Landesbank Baden-Württemberg tätig.Bitwala ist relativ einfach zu beschreiben: Grundsätzlich bieten wir gemeinsam mit einer Partnerbank ein voll lizenziertes deutsches Bankkonto mit einer integrierten Bitcoin-Wallet und Trading.

Was macht Bitwala genau?

Bitwala ist relativ einfach zu beschreiben: Grundsätzlich bieten wir gemeinsam mit einer Partnerbank ein voll lizenziertes deutsches Bankkonto mit einer integrierten Bitcoin-Wallet und Trading.

Das heißt, unsere Kunden können wie gewohnt ihre täglichen Finanzgeschäfte erledigen, wie etwa ihre Miete bezahlen und SEPA-Überweisungen tätigen, und im gleichen Konto ihre Bitcoin verwalten und damit handeln.

Außerdem gibt es zum Konto noch eine Debitkarte, mit der man an über 40 Millionen Stellen weltweit kostenlos Geld abheben oder bezahlen kann. Damit bieten wir unseren Kunden die einfachste und sicherste Brücke zwischen der Krypto- und Fiat-Welt.

Wir haben drei Stärken, die uns ausmachen:

Sicherheit: Wir bieten mit unserer Partnerbank ein reguliertes Bankkonto. Das heißt, das Geld liegt nicht auf einem Exchange oder Pooling-Account ohne Absicherung. Bei unserem Partner ist dein Geld bis 100.000 Euro durch die deutsche Einlagensicherung gesichert. Auf der Krypto-Seite bieten wir eine Multi-Sig-Wallet, d.h du bist Besitzer der Private Keys und hast damit die volle Kontrolle über deine Bitcoin. Selbst wenn wir gehackt werden, sind sie nicht weg.

Schnelligkeit: Dadurch, dass wir beide Welten in einer Infrastruktur integriert haben, sind Transaktionen zwischen Krypto und Fiat innerhalb einer Stunde – oft auch weniger – abgeschlossen. So stehen die Bitcoin oder Euros fast unmittelbar zur Verfügung. Das bietet dir keine Exchange. Wir bieten ein schnelles und unkompliziertes Gateway für den Tausch von Krypto zu Fiat und zurück – je nachdem was man gerade braucht.

Nutzerfreundlichkeit: Unser Online-Konto ist modern mit einfachen Menüs und kurzen Wegen zum Ziel. Unsere Kunden können in nur wenigen Klicks ihre Bitcoins verwalten oder handeln, und alltägliche Bankgeschäfte erledigen ohne dafür das Konto zu wechseln. Sodass jeder bei uns mit Leichtigkeit ein Konto eröffnen kann. Bei den meisten Banken fehlt einfach eine klare Übersicht, sie sind meist zu überladen mit Informationen.

Ist euer Service 24 Stunden – sieben Tage die Woche verfügbar?

Ja, die Krypto-Welt schläft nie. Wir möchten, das unsere Kunden jederzeit die Möglichkeit haben ihre Vermögenswerte einfach zu verwalten und zu tauschen, egal zu welcher Tages- und Nachtzeit, ob Wochenende oder Feiertag.

Ihr arbeitet mit der solarisBank zusammen?

So sieht’s aus. Die solarisBank liefert die Infrastruktur im Hintergrund, d.h. unsere Bankkonten werden von der solarisBank geführt. Wir kümmern uns um den Kunden und sind über unseren Kundenservice auch immer der direkte Ansprechpartner. Daneben liegt die ganze Technik, das Management der Daten und das Reporting bei uns.

Habt ihr vielleicht einmal vor, so etwas wie die solarisBank, selbständig zu machen? Komplett unabhängig?

Es lohnt sich auf jeden Fall, darüber nachzudenken eine Krypto-First-Bank komplett zu bauen. Wir haben immer gesagt, dass wir eine eigene Banklizenz anstreben, aber nicht sofort.

Was würdet ihr machen, wenn die solarisBank, das machen würde was ihr macht, aber mit ihrem eigenen Team, ohne euch?

Das ist nahezu ausgeschlossen, weil die solarisBank keine Endkunden-Bank ist. Das Geschäftsmodell der solarisBank ist es, für viele Fintechs wie auch große Digitalunternehmen und Banken als Plattform-Bank im Hintergrund zu dienen. In keinem der Fälle hat die solarisBank direkt das Geschäft der Partner und damit die direkte und alleinige Kundenansprache übernommen, da dies das Vertrauen in das Geschäftsmodell beschädigen würde.

Wie viele Team-Mitglieder seid ihr insgesamt?

Wenn ich so unsere Schreibtische angucke, sind wir um die 40, die täglich da sind. Wir machen ganz viel intern, auch aus dem Aspekt der Sicherheit. Wir haben kein großes Programmierer-Team in Osteuropa, sondern ein tolles eigenes Team bei uns im Haus.

Eure Bitwala-Karte ist ja kostenlos, aber gibt es dennoch Kosten, die entstehen können?

Natürlich wollen wir auch Geld verdienen. Dennoch ist die Bitwala-Karte kostenlos und wir erheben auch keine Bankgebühren, denn unser Mehrwert ist, wie ich vorhin beschrieben habe, der Weg zwischen Krypto und Fiat. Deswegen monetarisieren wir genau diesen Vorgang – mit nur 1 Prozent der Transaktionssumme allerdings sehr günstig, zudem schneller und sicherer. Bitwala ist der sicherste Weg von Krypto zu Fiat und umgekehrt.

Zurzeit ist nur der Bitcoin unterstützt. Kommen auch andere Coins hinzu?

Wir werden nie die große Altcoin-Geschichte werden. Aber die Top 5 bis 10 sind auf unserer Roadmap, wie beispielsweise Ether.  Bei manchen Token muss man auch auf den Hintergrund, die Macher und Projekte hinter den Coins einen kritischen Blick werfen, bevor man diese anbietet.

Ich kann nur sagen, dass die Integration weiterer Kryptowährungen nicht so einfach ist, da unser Produkt durch die Bankkomponente doch viel komplexer ist als eine Exchange. Wir achten nicht nur auf Compliance, sondern müssen auch für jede neue Währung ein Meldewesen in den Bankprozessen nachziehen. Das heißt, es verdoppelt bei uns den Aufwand, dafür müssen die Prozesse intern erst geschaffen werden.

Bitwala ist, nehme ich an, komplett rechtlich geregelt? Nicht so wie bei Wavecrest, als es 2018 Probleme gab. Das kann jetzt nicht mehr passieren, oder?

Aus dem Wavecrest-Zwischenfall haben wir gelernt, bei der Auswahl unserer Businesspartner selektiver zu sein. Mit der solarisBank haben wir einen sehr soliden, deutschen Partner an unserer Seite, der von der deutschen Finanzaufsicht BaFin reguliert wird.

Generell arbeiten wir nur mit Unternehmen zusammen, auch Exchanges, die aus regulierten Ländern stammen und wir uns sicher sein können, dass sie ihre Lizenz nicht verlieren.

Ich glaube, ein Beleg dafür, dass wir jetzt langfristig auf die richtigen Partner bauen, ist, dass Earlybird, ein großer deutscher Venture-Capital-Fonds, in unser neues Geschäftsmodell noch einmal investiert hat.

Ihr habt ja ein Security Token Offering laufen. Was kann der Token genau?

Genau, wir wollen den Investor direkt am wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beteiligen. Unser digitales Wertpapier ist derzeit als Genussrecht geplant, das näher an Schuldtiteln als am Eigenkapital liegt.

Das klingt natürlich kompliziert, ist aber ein seit langem etabliertes deutsches Finanzinstrument: Das Unternehmen erhält ein Darlehen, das am Ende der Laufzeit – in unserem Fall nach 15 Jahren – vollständig zurückgezahlt wird.

Dies ist ein angemessener Zeitraum für ein Startup und wir planen, am Ende der Laufzeit einen 100% -Coupon anzubieten. Darüber hinaus werden unsere Investoren während der Laufzeit vom finanziellen Erfolg von Bitwala profitieren. Im Falle eines Exits erhalten sie 15 Prozent des Exit-Erlöses und etwaige Dividenden.

Laut eurer Webseite kann man ab 100.000 Euro teilnehmen? Wieso nicht mit kleineren Summen?

Wir machen ein reguliertes Produkt, ein reguliertes Investment – es wird also ein deutscher Security Token. In Deutschland gibt es ein hohes Maß an Kleinanlegerschutz. Daher schreiben wir dazu ein Wertpapierprospekt, der von der Bafin genehmigt werden muss. Erst dann ist es möglich, dass auch Kleinanleger investieren, weil sie sich über alle Risiken und Chancen informieren können.

In Deutschland gilt die Annahme, dass große Investoren, die Summen ab 100.000 investieren, sich grundsätzlich vorab informieren und mit den Risiken, Chancen und Eigenschaften des Unternehmens intensiv auseinandersetzen. Wir bieten allen Investoren an, sich bei uns auch selbst vor Ort im Rahmen eines Q&A zu informieren. Das wäre mit Kleinanlegern, die 500 Euro investieren schon rein organisatorisch gar nicht machbar.

Den Token, den ihr ausgibt, ist ein Security Token. Man kann aber nur Utility Token auf herkömmlichen Exchanges handeln. Wie kann man den Token von euch handeln?

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es unseren Token noch nicht. Wir haben uns vorerst für eine Series-A-Finanzierung entschieden. Grund hierfür ist, dass in den ersten Wochen nachdem wir unser STO publik gemacht haben, zwar bereits einige Investoren großes Interesse an Bitwala als Anlageziel gezeigt hatten, aber wir gemerkt haben, dass es noch zu früh für so ein Angebot ist.

Grundsätzlich glauben wir und auch die Investoren, dass Security Tokens in den kommenden Jahren die Hauptanlageform sein werden. Bei den institutionellen Anlegern fehlen jedoch größtenteils noch die internen Verfahren, um mit dieser Form der Wertpapieranlage umzugehen. Während unserem Research für einen potentiellen STO haben wir häufig die Rückfrage bekommen, ob wir nicht ein traditionelles Equity machen können.

Daher haben wir uns vorerst für eine Series-A-Finanzierung entschieden, die wir voraussichtlich Mitte Juli abschließen werden. Anschließend werden wir uns wieder auf das STO konzentrieren. Grundsätzliches Interesse nehmen wir gerne auf und kommen auf die jeweiligen Anleger zurück.

Eure App für iOS ist bereits auf dem Markt. Wann kommt Android?

Ja, unsere App für iOS ist bereits für registrierte Nutzer verfügbar und unser Team arbeitet derzeit mit Hochdruck an der App für Android. In den nächsten Wochen wird es soweit sein. Das machen wir jetzt Schlag auf Schlag. Dann werden wir das auch offiziell verkünden.

Wenn man die Debitkarte hat, kann man ja leider nicht mit Kryptos bezahlen, sondern nur mit Bargeld. Habt ihr vor, das zu aktivieren?

Ja, aber man muss wissen, was das bedeutet. Es hat Vor- und Nachteile. Aktuell bist du Besitzer deiner Private Keys, das heißt, wir können gar nicht auf deine Bitcoins zugreifen. Das ist natürlich ein Sicherheitsaspekt.

Wir wollen eine Custodian-Wallet bauen, wo du einen Teil deiner Bitcoins reinlegen kannst, und woraus die Karte dann zieht. Das bedeutet aber auch, dass du deine Keys aus der Hand geben musst.

Für die Bitcoins hast du dann ein höheres Risiko. Das Ziel aus der Produktsicht ist, dass unsere Kunden letztlich mit der Wallet arbeiten wie mit einem Girokonto und einem Sparkonto – je nach Bedarf können sie ihre Bitcoins hin- und herschieben.

Viele meinen, dass die Killer Anwendung von euch wäre, wenn man in der App switchen kann, ob man eben diese Custodian Wallet oder das Bargeld benutzt?

Das kommt noch dieses Jahr. Es gibt jedoch noch einen zweiten Nachteil. In dem Moment, wo ich von deinen Bitcoins direkt ziehe und du hast Kerzen im Markt, weißt du nicht wo der Bitcoin gerade steht. Bezahlt wird immer noch in der Fiatwelt mit Fiatpreisen. Je nachdem ob der Bitcoin 4000 oder 3000 Euro wert ist, werden mehr oder weniger von deinen Coins rausgezogen,um den Kauf zu tätigen. Das muss dem Kunden immer bewusst sein.

Wird es möglich sein, mehr als 15.000 Euro monatlich an Kryptos zu handeln?

Wir haben kürzlich unser Handelslimit auf 15.000 € für einen laufenden Zeitraum von 7 Tagen erhöht. Dementsprechend können unsere Kunden jetzt das Vierfache des ursprünglichen Limits handeln.

Was sind eure Pläne für 2019?

Wichtige Themen: unter anderem mehr Kryptowährungen und eine einfache Custodian-Lösung. Das sind schon große Aufgaben für unser Tech-Team.

Ein weiterer Plan in der Roadmap für dieses Jahr wäre, dass unsere Kunden sich im nächsten Jahr ihre Angaben für die Steuer direkt als Text-Report ziehen und als Anlage an das Finanzamt schicken können. Damit das Ganze noch anwenderfreundlicher wird.

Dienste von Bitwala


Das Unternehmen Bitwala bietet einige Dienste für seine Kunden an. Wir geben dir hier eine Übersicht über die angebotenen Dienstleistungen:

  • Alltägliches Banking: Bitwala bietet das erste Konto an, das traditionelles Online-Banking mit Krypto-Trading kombiniert. Das bedeutet, man benötigt nur noch einen einzigen Account für alles. Angefangen von Transaktionen in Echtzeit einsehen, Daueraufträge einrichten, SEPA-Überweisungen tätigen bis hin zum Traden und Versenden von Bitcoin.
  • Handel mit Kryptowährungen: Bitwala definiert den Handel mit Kryptowährungen neu. Du kannst bei Bitwala ganz simpel Bitcoin bis zu 15.000€ monatlich kaufen und verkaufen. Die pauschale Transaktionsgebühr beträgt dabei 1 %. Dein Geld ist innerhalb einer Stunde auf deinem Konto verfügbar.
  • Sichere Wallet für Kryptos: Du kannst dein Bankkonto ganz einfach mit der integrierten Bitcoin-Wallet von Bitwala verbinden, um deine BTC einfach und sicher zu senden, empfangen, verwalten und zu handeln.
  • Bitwala Debitkarte: Mit der kostenlosen Bitwala Mastercard kannst du weltweit an über 40 Millionen Standorten Bargeld abheben oder mit der Karte bezahlen. Tausche deine Kryptos gegen Euros und lebe von deinen Coins, wo auch immer du bist.

Entstehungsgeschichte


Es war schon immer das Ziel von Bitwala, den Umgang mit Kryptowährungen im täglichen Leben zu vereinfachen. Das bedeutet auch Fiatwährungen mit einzubeziehen. Deswegen hat es sich Bitwala zur Mission gemacht, die Bankenwelt aufzumischen, indem sie ein Konto anbieten, das den einfachen Tausch zwischen beiden Welten ermöglicht.

2014

Das Gründerteam startet und betreibt die Marke Bitwala zunächst über die bestehende Gesellschaft Safaru B.V.. Das Produkt Bitwala ermöglicht es seinen Kunden zu diesem Zeitpunkt, Bitcoin und andere Kryptowährungen für Zahlungen in Fiatwährungen in mehr als 100 Ländern zu überweisen oder die Bitwala Prepaidkarte damit aufzuladen.

2015 bis 2017

Die Bitwala GmbH wird gegründet und sichert sich in 2015 rund 800.000 € Startkapital vom deutschen HTGF (High-Tech Gründerfonds) und der DCG (Digital Currency Group). 2017 werden weitere 1.5 Mio. Euro Finanzierung seitens ALSTIN (Alternative Strategic Investment GmbH) und HTGF zugesagt. Im Dezember 2017 nutzen mehr als 75.000 Kunden Bitwala und wickeln über 65 Mio. Euro Transfers von Kryptowährungen zu Fiatwährungen ab.

2018

Nachdem unser Kreditkartenpartner seine Lizenz verlor, musste Bitwala zunächst seine Dienste einstellen. Im Januar 2018 übernimmt die Bitwala GmbH vollständig die Marke Bitwala um das Produkt auf eine neue Basis zu stellen. Bitwala sammelt für den Start des neues Produkts in einer Finanzierungsrunde 4 Mio. Euro von den renommierten deutschen Venture Capital Investoren Earlybird und coparion ein. Seit Dezember bietet die Bitwala GmbH das neue Produkt – ein vollwertiges Blockchain-Girokonto – in Kooperation mit seiner deutschen Partnerbank solarisBank an.


3 Kommentare

  1. ACHTUNG !!! Bitwala wickelt seine Euro-Finanzdienstleistungen über die Solaris-Bank ab · Kunde bei Bitwala seit 02.09.2019 · 4 Wochen später hat die Solaris Bank OHNE konkrete Verdachtsmomente einen Geldwäsche-Verdachtsfall konstruiert · seit über 1 Woche keinen Zugriff auf mein Euro-Vermögen mehr · nähere Einzelheiten auf meinem Telegram-Kanal

  2. Bitwala rockt !!

    Danke decentralbox team. Top Interview, gute und detailierte Analyse. Diese und die anderen sind immer super. Weiter so!

    • Hallo Matoshi,

      vielen vielen Dank für dein liebes Feedback, das freut uns MEGA 🙂

      Liebe Grüße und einen schönen Abend noch
      Memo

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