Bruder der OneCoin-Gründerin steht vor 90-jährigen Gefängnisstrafe

Konstantin Ignatov, der Bruder der vermissten „Kryptokönigin“ Dr. Ruja Ignatova, hat seine Beteiligung am OneCoin-Betrug zugegeben.

Konstantin gab zu, dass er an dem milliardenschweren OneCoin-Betrug beteiligt war, als er am 4. Oktober eine Klagevereinbarung unterzeichnete. Er plädierte schuldig für mehrere Anklagepunkte, darunter die Geldwäsche, so die BBC. Ignatov muss noch verurteilt werden, steht aber nun vor einer Gefängnisstrafe von bis zu 90 Jahren.

OneCoins angebliche Anführerin namens „Dr. Ruja Ignatova“ ist die Schwester von Konstantin und weiterhin auf der Flucht. Wie diejenigen, die mit dem Fall vertraut sind, wissen, ist Ignatovs Schwester Ruja Ignatova der wichtigste Promotor und Eigentümer des Projektes.

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Das dubiose Projekt namens „OneCoin“ sammelte rund 4 Milliarden Dollar für seine Kryptowährung und sein firmeneigenes Ökosystem ein. Die Behörden sagen, dass OneCoin wie ein klassisches Pyramidenschema funktioniert, das auf einem mehrstufigen Marketingnetzwerk basiert, das dem berüchtigten BitConnect-Betrug ähnlich ist.

Laut BBC könnte Ignatov in das Zeugenschutzprogramm der USA aufgenommen werden, abhängig von der Langlebigkeit seiner Strafe. Gerichtsdokumente zeigen, dass Einzelpersonen mit Drohungen gegen ihn vorgegangen sind.

Während er in einem weiteren laufenden Verfahren gegen Mark Scott aussagte, einem US-Anwalt, der beschuldigt wurde, 400 Millionen Dollar von OneCoin zu waschen, enthüllte Ignatov mehr Details über seine Schwester. Obwohl Konstantin einen Privatdetektiv engagiert hat, um sie zu finden, hat er seit ihrem Verschwinden nicht mehr mit ihr gesprochen. Sie ist wie vom Erdboden verschluckt.


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Nachrichtenquelle:
coindesk.com

Bildquellen:
carles-rabada-gwwWhABtohs-unsplash – © Carles Rabada / unsplash.com – Titelbild

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