CEO von Ripple: Libra wird es nicht vor 2023 auf den Markt schaffen

Die digitale Währung namens Libra von Facebook wird frühestens 2023 zur Realität, meint der CEO des Unternehmens „Ripple“.

Als Facebook im Juni erstmals sein Krypto-Projekt „Libra“ ankündigte, war Brad Garlinghouse, CEO des Blockchain-Unternehmens Ripple, begeistert. Garlinghouse war so begeistert von dem Projekt – und dem Anstieg des Interesses, das es auch für Ripple erzeugt hatte – dass er den Schöpfern von Libra feierlichen Champagner schickte, sagte er damals auf der Brainstorm Finance Konferenz von Fortune.

Doch anscheinend ist seine Begeisterung abgeflacht, denn in einem Interview im „Fortune’s – Balancing the Ledger“ am 7. Oktober äußerte er seine Bedenken und zweifelt daran, dass Libra nächstes Jahr live gehen wird. Ihm zufolge werden regulatorische Widerstände Facebook davon abhalten, seine digitale Währung vorerst einzuführen.

Nur für kurze Zeit
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„Nein“, antwortete er auf die Frage, ob er optimistisch über die Fähigkeit von Facebook sei, Libra herauszugeben, wie es im Whitepaper Anfang dieses Jahres geplant war. „Denke ich, dass sie über die technische Kompetenz verfügen, um das zu tun? Sicher. Ich denke, der regulatorische Gegenwind, mit denen sie konfrontiert sind, sind beträchtlich.“

Sogar PayPal distanziert sich von Libra

Auch das Unternehmen PayPal, einer der Geldgeber von Libra, sagte, dass es sich wegen seiner eigenen Sorgen um die Unsicherheit der Regulierung zurückzieht. Visa und Mastercard, zwei Unternehmen, die sich zunächst angemeldet haben, um beim Zahlungsnetzwerk von Libra zu helfen, überdenken ebenfalls ihr Engagement.

Das Unternehmen Paypal erklärte:

„PayPal hat beschlossen, zu diesem Zeitpunkt auf eine weitere Teilnahme am Verband Libra zu verzichten … Wir unterstützen weiterhin Libra’s Bestrebungen und freuen uns auf einen weiteren Dialog über Möglichkeiten der Zusammenarbeit in der Zukunft.“

Libra wird von den Regulierungsbehörden zunehmend kritisch hinterfragt, insbesondere in Washington und Brüssel, wo das Projekt als Versuch angesehen wird, Regeln zu umgehen, die von Geldwäsche bis zur Steuerhinterziehung reichen.


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Nachrichtenquelle:
bitcoinist.com

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