Deutscher Faketoshi kehrt zurück und beschimpft Kritiker als blind und bekifft

Kurz nachdem der deutsche Fake-Satoshi Jörg Molt wegen heftiger Kritik von der Bildfläche verschwunden war, traut er sich wieder auf Twitter.

In der vergangenen Woche ging es wieder mal um den Titel von Satoshi Nakamoto. Bei einer Krypto-Veranstaltung in Las Vegas konfrontierte der prominente Kryptokommentator „Ken Bosak“ Jörg Molt auf spektakuläre Weise. Er behauptete Molt sei ein Betrüger, weil dieser sich als Bitcoin-Mitbegründer ausgibt und obendrein vorgibt 250.000 BTC zu besitzen.

Der prominente Bitcoin-Ausbilder und Technologe Andreas Antonopoulos schrieb dazu auf Twitter:

„Ich habe von anderen gehört, dass er behauptet, der Gründer von Bitcoin zu sein und dass er Tausende von BTC hat. EINE LÜGE.“

Antonopoulos‘ Bemerkung war nur ein kleiner Teil dessen, was das Internet dazu zu sagen hatte. Hunderte innerhalb der Branche versuchten Jörg Molt aktiv zu kritisieren, dessen Twitter-Biographie „Bitcoin Co-Founder“ lautet.

Molt täuscht Unwissenheit vor

So entschied sich Molt seinen Twitter-Account zu deaktivieren, um von allem scheinbar wegzukommen. Aber wie bereits erwähnt, ist er inzwischen zurückgekommen. In seinem ersten Tweet seit der Deaktivierung seines Kontos schrieb Molt:

„Ich habe nie behauptet, Satoshi Nakamoto zu sein, vielleicht sind die Leute zu bekifft oder einfach blind – bitte helft ihnen.“

Nichtsdestotrotz scheint Molt an seiner Behauptung festzuhalten, nachdem er den Link zu einem einstündigen YouTube-Video geteilt hat, das am 5. November veröffentlicht wurde, in dem er an einem Interview für die „Wild West Crypto Show“ teilnahm, um darüber zu sprechen, ob er tatsächlich der Mitbegründer von Bitcoin ist.

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Dabei behaupteten die Interviewer, dass sie den Beweis für Molts „weit über 250.000 BTC“ gesehen hätten, und gingen sogar so weit, ein Video von Molt zu zeigen, das eine Blockchain.com-Wallet-Adresse mit einem Wert von „3.064.650.240 $“ BTC darin zeigte. Molt fügte jedoch hinzu, dass es keine Rolle spielt, ob jemand ein BTC oder 250.000 verfügt. Es ist das Engagement für die Sache, das zählt.

Trotz dieses Interviews und seiner Behauptung, dass seine Kritiker „bekifft“ seien, bleiben viele skeptisch ihm gegenüber. Antonopoulos geht sogar so weit, dass er seine Abneigung gegen Molt verdoppelt.

Antonopoulos twitterte:   

„Einige Zeit nach dieser Nachricht unten machte @joerg_molt sein Konto privat, um zu verhindern, dass Leute seine Tweets lesen/beantworten. Ich schätze, dass er es öffentlich machen und seine Lügen wieder aufnehmen wird, sobald die Aufmerksamkeit auf ihn verschwindet. Achte darauf, dass es nicht passiert!“


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Nachrichtenquelle:
cryptoslate.com

Bildquellen:
#182210540 – © freshidea / stock.adobe.com – Titelbild

3 Kommentare

  1. man sieht im viedeo wie ken bosset ihn regelrecht provoziert das er nix anderes kan als mensch ,ihm seine dämliche mütze aus seinem ungepflegten face zu entfernen.
    verständlich.
    ken auslachen wäre zwar das beste gewesen¨
    trairiges verhalten, jeder der etwas kenntnis, sieht hierbei wer bezahlt ist oder im interesse der öffentlichkeit handelt, dan bitte mit beweisen , richtige und keine behauptungen- nennt man rufmord- aber darin ist ja das land einzigartig darin !!!

  2. so wie ken bosset gegen j. mlt geschossen musss man anhemen für die verhältnisse in den u.s.a ! das da jemand ne stange geld für bezhlt ( oder in crypto ) das er ihn so scharf attackieren tut, – überhaupt, wo sind die beweise mit denen man sich rühmt als bosset???? wo bitte ?
    molt hat nie behauptet , das er mit ihm befreundet sei!!! nie-( soweit ichs weiss ) auch seine vermeintlich als scamer, wo wen hat er bitte den betrogen mit einem scam, wir verstehen schon die angst in den usa!!!¨
    da wird eunfach behauptet und alle fressen den mist von antonopolus, der ja ihn auch nur durch ken Bossets äusserungen anscheinend näher kennen tut als persöhnlich!

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