Keine Zweifel: Institutionelle Investoren sind scharf auf Bitcoin und Kryptos

Es gibt jetzt konkrete Hinweise dafür, dass Institutionen damit anfangen, in Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) zu investieren.

Im vergangenen Jahr wurde immer wieder erzählt, dass „Institutionen kommen“ und in Kryptowährungen investieren werden. Doch sie kamen irgendwie nie. Es hat sich angefühlt, als ob Investoren versucht haben, im tiefsten Bärenmarkt einen Hoffnungsschimmer zu finden.

Während „Fidelity Investments“ eine Krypto-Abteilung einführte, das Volumen der CME Bitcoin-Futures nach oben zulegte und Bakkt seine Absicht enthüllte, Bitcoin-Futures einzuführen, gab es wenige Hinweise darauf, dass Institutionen diese Branche zu ihrem bevorzugten Geschäftsfeld machten.

Institutionen setzen nun auf Krypto

Bitcoin ist seit langem ein Trend im Einzelhandel. Die Kryptowährung ist von Natur aus bürgernah – es steht kein Unternehmen oder eine Regierung hinter dem Projekt. Bitcoin wird von Einzelpersonen auf der ganzen Welt weiterentwickelt und ist derzeit ein Gewinn für die unterdrückten Menschen.

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Aber wie bereits erwähnt, ändert sich das. Dies steht zwar in gewissem Maße im Widerspruch zum Leitgedanken der Bitcoin-Vision, die von einer unbekannten Person (Satoshi Nakamoto) in Stein gemeißelt wurde, ist aber wahrscheinlich ein notwendiger Schritt für Akzeptanz und Wachstum.

Laut einem kürzlich erschienenen Tweet von Brian Armstrong, dem Chief Executive von Coinbase, steht außer Frage, dass Institutionen beginnen, einen klangvollen Ausflug in die Welt der Kryptowährungen zu unternehmen.

Daten belegen diese Annahme

Ausgehend von Daten, die dem Unternehmen Coinbase zur Verfügung stehen, werden jede Woche Kryptowährungen im Wert von rund 200 bis 400 Millionen US-Dollar von „institutionellen Kunden“ gekauft. Dies ist nicht das einzige Zeichen dafür, dass Institutionen ihre Zehen im Bitcoin-Wasser nass machen.

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Wie von NewsBTC berichtet, wird erwartet, dass Bakkt, die von der New Yorker Börse unterstützte Krypto-Initiative, in den kommenden Monaten ihre Krypto-Futures vollständig einführen wird. Interessant dabei ist, dass der Hype zwar etwas verblasst ist, Fundstrat Global Advisors aber behauptet, dass es eine „institutionelle Erwartung“ für das Produkt gibt.

Sam Doktor schrieb, dass es „eine kritische Masse von Adoptern zu geben scheint, die bereit sind, am ersten Tag des Bakkt-Launches an Bord zu kommen“ und bemerkte, dass das Verkaufsteam des Unternehmens beginnt, Gespräche mit allen, von Brokern und Market Makern, zu initiieren.


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Nachrichtenquelle:
newsbtc.com

Bildquellen:
#Q2gcswjLhS8 – © Braden Jarvis / unsplash.com – Titelbild

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