Kryptowährungen: Klare Regulierung wird gefordert vom US-Präsidentschaftskandidaten

Kryptowährung News - Regulation in der USA soll Klarheit schaffen, das verspricht zumindestens der US-Präsidentschaftskandidat Michael Bloomberg.
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Im Rahmen seines Wahlkampfes bot der US-Präsidentschaftskandidat Michael Bloomberg an, ein Regelwerk für Kryptowährungen zu entwickeln.

Kryptowährungen sind zu einer Anlageklasse mit einem Wert von Hunderten von Milliarden Dollar geworden, doch die Regulierungsaufsicht ist nach wie vor fragmentiert und unentwickelt. Der US-Präsidentschaftskandidat Michael Bloomberg möchte mit den Regulierungsbehörden zusammenarbeiten, um klarere Spielregeln zu schaffen.

Der milliardenschwere Unternehmer, der sich zum Politiker entwickelte, ist derzeit der US-Präsidentschaftskandidat für das Jahr 2020. Während der Präsidentschaftswahlkampf der Demokratischen Partei der USA in die letzte Phase eintritt, werfen die Kandidaten alles in den Ring, um die Unterstützung der Demokraten im ganzen Land zu gewinnen, und Michael Bloomberg ist keiner, der außen vor bleibt.

Das Wahlkampfteam des Milliardärs hat einen Finanzreformplan veröffentlicht, in dem es sich für größere Verbraucherschutzmaßnahmen und ein stärkeres Finanzsystem ausspricht. Er schlug vor, in einem neuen Finanzplan einen ordnungspolitischen Rahmen für Kryptowährungen zu schaffen. Es wird erwartet, dass die neue Regelung den Krypto-Investoren viel helfen und die Zahl der Betrügereien in der Branche reduzieren wird.

Der Vorschlag von Bloomberg ist zwar kurz, aber bemerkenswert, da die anderen führenden Kandidaten in diesem Punkt schweigen. Spitzenkandidat Bernie Sanders hat sich nicht zur Kryptowährung geäußert, ebenso wenig wie Joe Biden oder Elizabeth Warren. Pete Buttigeg hat lediglich erklärt, dass Bitcoin „wie eine Ware“ behandelt werden sollte.