Milliardär erklärt, warum seine $250.000 Bitcoin-Prognose immer noch zutrifft

Bitcoin Kurs von 250000 USD, der Milliardär Tim Draper erklärt, warum es so hoch steigen wird.
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Der Milliardär Tim Draper ist der festen Meinung, dass der Bitcoin Kurs auf 250.000 USD steigen wird und erklärt auch wieso das passiert.

Der beliebte amerikanische Risikokapitalinvestor Tim Draper sagte kürzlich, dass er sich in den vergangenen sechs Monaten aus den traditionellen Märkten zurückgezogen hat. Stattdessen hat er den größten Teil seines Investitionsportfolios in Bitcoin investiert, da er glaubt, dass der Preis bis Anfang 2023 auf ganze 250.000 Dollar pro BTC steigen wird. Gestern bekräftigte er seine Bitcoin Kurs Prognose in einem Interview im „Squawk Alley“ von CNBC.

Damit der Bitcoin Preis auf 250.000 USD steigt, müsste BTC um etwa 2.400% steigen. Er räumte ein, dass Bitcoin noch einen langen Weg vor sich habe, doch werde es aufgrund seiner positiven Eigenschaften die Aufmerksamkeit der Massen auf sich ziehen. Laut ihm liegt der Grund in der gewaltigen Preissteigerung darin, dass Bitcoin die Währung der Wahl sein wird für viele Menschen.

Er erklärt seine Bitcoin Kurs Prognose folgendermaßen:

„Bitcoin wird die Währung der Wahl sein. Bitcoin ist nicht so leicht zu bewegen, aber irgendwann wird es das sein. Dann werden Sie die Wahl haben, und Sie werden sagen: Hey, will ich den Banken 2,5% bis 4% jedes Mal zahlen, wenn ich meine Kreditkarte durchziehe, oder will ich eine Währung, die reibungslos, offen, transparent, global und nicht an eine politische Kraft gebunden ist?“

Draper ist zuversichtlich, dass Bitcoin die Währung der Zukunft sein wird:

„Die Menschen bewegen sich zu Dingen, die besser sind. Welcher Händler wird seine zweieinhalb bis vier Prozent an die Banken und die Kreditkartenunternehmen zahlen wollen? … Dies ist eine interessante Zeit … Ich glaube, dass die Welt durch diese dezentralisierte Bewegung viel besser dran ist.“

Was die Kryptoskeptiker wie Warren Buffett betrifft, die denken, dass Bitcoin keinen Wert hat, sagt Draper, dass die Angst ihre negative Haltung gegenüber der Kryptowährung antreibt. Er nennt Buffetts Beteiligungen an Banken und Versicherungsgesellschaften als Gründe, warum der CEO von Berkshire Hathaway in einer dezentralisierten Wirtschaft viel zu verlieren hat.

„Er sieht eine große Bedrohung für seine Beteiligungen. Seine Beteiligungen an Banken und Versicherungsgesellschaften in Berkshire Hathaway betragen mehr als 50%, sodass er diese neue Währung eindeutig nicht will.“

Draper fügt hinzu, dass für traditionelle Investoren ein harter Weg bevorsteht, sobald eine dezentralisierte Währung die Oberhand gewinnt.