Norwegischer Mann brutal ermordet nach Bitcoin-Handel

 

Ein norwegischer Mann wurde kurz nach Abschluss eines persönlichen Bargeld-gegen-Bitcoin-Austauschs brutal erstochen. Die Ermittler glauben, dass die beiden Ereignisse miteinander verbunden sein könnten.

 
 

Laut der norwegischen Nachrichtenorganisation TV 2 ereignete sich der Vorfall montagmorgens in der Wohnung des 24-jährigen Opfers in Majorstuen, einem wohlhabenden Viertel in Oslo, als einer seiner Mitbewohner den Tatort entdeckte.

 
 

Quellen innerhalb der Polizei von Oslo berichteten der Nachrichtenseite, dass das Mordopfer kurz vor dem tragischen Vorfall einen Bitcoin-Handel, mit einer großen Summe, abgeschlossen habe. Die Polizei wurde außerdem darüber informiert, dass er das Geld angeblich in seiner Wohnung, in bar, aufbewahrt hatte. Wie es scheint, wusste der soziale Kreis des 24-Jährigen von seinen Kryptowährungsgeschäften.

 
 

Grete LIen Metlid, die Leiterin der Nachrichten- und Ermittlungseinheit der Polizei von Oslo, teilte TV 2 mit, dass die Ermittler von einem Hinweis auf eine mögliche Bitcoin-Verbindung informiert seien, aber sie weigerte sich, weiter zu erläutern.

 
 

Welche Motivgründe sind für die Polizei inzwischen brauchbar?

"Wir sind mit einem Tipp über Bitcoin vertraut, aber zu diesem Zeitpunkt werden wir keine weiteren Informationen über die Untersuchung geben", äußert sich Metlid gegenüber der Nachrichtenseite TV 2. Außerdem fügt sie hinzu, dass die Abteilung in jeder Hinsicht untersucht und dass "wirtschaftliche Motive" immer ein primäres Interessengebiet für Ermittler sind.

 
 

Zum Zeitpunkt des Schreibens hatte die Polizei keine Verdächtigen und auch keine Verhaftungen. Nach lokalen Berichten haben forensische Analysten am Tatort und in der Umgebung am Mittwochabend immer noch Untersuchungen durchgeführt. Die Ermittler befragten die Nachbarschaft zum Geschehen, jedoch ist nicht bekannt, ob dabei etwas interessant gefunden wurde.

 
 

Wie könnte man sowas verhindern?

Am besten ist es, wenn man sowenigen Menschen wie möglich von seinem Krypto Reichtum erzählt. Vorallem sollte man niemals im Internet über etwaiges Vermögen, welches man in Form von Kryptowährungen besitzt, schreiben. Dies könnte Kriminelle dazu veranlassen, ein Profil zu erstellen, falls man auf Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter oder Instagram aktiv ist. Zudem stellen Kryptowährungen für Kriminelle ein leichtes Ziel dar, da keine großen Geldmengen, in Taschen oder dergleichen, transportiert werden müssen. Deshalb gilt: Vermögen in Kryptowährungen unbedingt privat halten.

Vorsicht bei Krypto zu Bargeld Handel

Ein privater Tausch kann, wie wir in diesem Vorfall sehen, Risiken mit sich bringen. Falls man sich dennoch für so einen Tausch entscheiden sollte, dann muss unbedingt darauf geachtet werden, mit wem und an welchem Ort man seine Kryptowährungen gegen Bargeld im realen Leben tauscht. Wir empfehlen grundsätzlich niemanden, solche Geschäfte privat abzuwickeln. Außerdem besteht die Gefahr, dass die Bitcoin oder andere Kryptowährungen, die man erhält, verschmutzt sind.

 
 
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Nachrichtenquelle:
ccn.com

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