Purple Group erweitert Handelsplattform mit Kryptowährungen

 

Der südafrikanische Konzern Purple Group hat seine Handelsplattform um Bitcoin und Ethereum ergänzt. Benutzer können nun diese Kryptowährungen kaufen oder Short-Positionen eröffnen. Angesichts der fallenden Kurse momentan ist das kein so schlechtes Geschäft.

 
 

Großes Interesse seitens der Kunden

Kryptowährungen sind nach wie vor von großem Interesse für bestehende Finanzdienstleister. Viele Anwender von Kryptowährungen sind bei Bitcoin und Ethereum weniger "bullish" geworden. Der kontinuierliche Ausverkauf von Coins am Markt unterstützt dabei den Bullen nicht viel und fördert eher den volatilen Preis von Kryptowährungen.

 
 

Durch volatile und fallende Kurse werden "Short Positionen" attraktiv:

Kunden der Purple Group haben in den letzten Monaten verstärkt nach der Option gefragt Kryptowährungen zu erwerben und auch Short Positionen zu öffnen. Die Firma stellt sich damit auf die Bedürfnisse ihrer Kunden ein. Viele Anleger in Südafrika haben im zweiten Quartal 2018 ein verstärktes Interesse an Kryptowährungen gezeigt.

 
 

Die neue Dienstleistung der Purple Group

Die Entscheidung der Purple Group, Bitcoin und Ethereum hinzuzufügen, ist ziemlich überraschend. Sie wollen nun offen für Neues sein. Die Online-Handelsplattform war über die Jahre sehr erfolgreich, auch ohne den Einsatz von Kryptowährungen.

 
 

Kryptos mit Rand (ZAR), der südafrikanischen Währung, kaufen und shorten:

Es ist nun möglich, beide digitalen Währungen zu "shorten". Da beim Shorten die Spekulanten auf fallende Kurse setzen, kann man davon ausgehen, dass sich diese Möglichkeit als beliebt erweist. Betrachtet man die derzeitigen Marktzustände, ist das eine kluge Entscheidung, solch eine Option hinzuzufügen.

 
 

Auch andere Banken in Südafrika wägen ihre Möglichkeiten in Bezug auf Bitcoin ab:

Der Handel mit Kryptowährungen selbst steht derzeit nicht auf der Tagesordnung. Die First National Bank prüft diesbezüglich noch immer nachhaltige Lösungen. Angesichts der derzeitigen Marktvolatilität scheint es gerechtfertigt, diese Entscheidung abzuwarten. Die Banken können erstmal zusehen, wie das Angebot der Purple Group aufgenommen wird, bevor sie ihre eigenen Produkte und Dienstleistungen auf den Markt bringen.

 
 

Kryptowährungen beliebt in Südafrika

Der Kauf von Bitcoin und Ethereum ist in Südafrika relativ einfach. Verschiedene lokale Vermittlungsstellen stellen diese Funktionalität zur Verfügung. Auch internationale Brokerhäuser bieten verschiedene Kryptowährungen an. Diese neue Aufmerksamkeit wird sich zwangsläufig positiv auf die gesamte Kryptoszene auswirken.

 
 

Entscheidung von der SEC am 10. August

Jetzt heißt es abwarten und Tee trinken. Vor allem muss sich die gesamte Kryptogemeinschaft gedulden bezüglich der Entscheidung von der SEC die am 10. August bekannt gegeben wird. Kurz gesagt, der Einsatz von ETFs durch Wallstreet-Firmen ist ein klarer Indikator dafür, dass das große Geld durch die zusätzlichen Produkte von ETFs in die Kryptomärkte fließt.

 
 

Die Schattenseiten von Shorten

Das Erlauben von Shorten der Kryptowährungen hat auch seine Nachteile. Kurzfristig kann es zu noch mehr Marktvolatilität führen. Die Bitcoin-Future-Kontrakte von CBOE gelten als mitverantwortlich für den bisherigen Preisrückgang im Jahr 2018. Das wurde jedoch nie offiziell verifiziert und bewiesen. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich die Purple Group auf beide Währungen auswirkt.

Laut dem Handelsspezialisten der Purple Group, Barry Dumas, sind die Kryptowährungsmärkte an eine gewisse Stabilität gebunden. Die Kunden haben sich an den “Up’s and Down’s“ in den letzten Monaten gewöhnt. Die Regulierungsbehörden in Südafrika versuchen aktiv, das Wachstum der Kryptowährungen auch im Land zu fördern. Diese gemeinsamen Anstrengungen sollen das Krypto-Ökosystem ein für alle Mal stärken.

 
 

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Nachrichtenquelle:
cryptocoinsnewshub.com

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