Riesige Chancen in Bitcoin, sagt Spencer Bogart von Blockchain Capital

 

Trotz des aktuellen Preissturzes im Kryptowährungsmarkt ist Spencer Bogart davon überzeugt, dass in Bitcoin enorme Möglichkeiten schlummern. Er prognostiziert auch eine Zeit der stärkeren Korrelation zwischen virtuellen Währungsanlagen und traditionellen Technologieaktien.

 
 

Bogart, der als Partner bei Blockchain Capital tätig ist, erklärte gestern am 20. November in einem Gespräch mit Bloomberg, dass die Chancen, die Bitcoin (BTC) bietet, trotz des derzeitigen Bärenmarktes immer noch gigantisch sind. Er sagte auch, dass Bitcoin - programmierbares Geld - eine Idee von mehreren Billionen Dollar sei und eine Zeit kommen wird, in der der Nutzen von Bitcoin explodieren wird.

 
 

Bogart kommentierte diese Unvermeidlichkeit und sagte:

"Einige Leute benutzen es, weil sie es müssen, und ich denke, mit der Zeit werden es mehr Leute benutzen, weil sie es wollen. Weil es Dinge tun kann, die sie sonst nicht können."

 
 

Darüber hinaus betonte Bogart die anhaltende Dominanz von Bitcoin über den Rest des Krypto-Marktes. Anstatt nach dem "nächsten Bitcoin" zu suchen, wie es viele machen, sollte seiner Meinung nach das Smart Money auf BTC und seinem deutlich größeren Netzwerkeffekt liegen.

In seiner Argumentation stützt sich der Blockchain Capital Partner auf die Vorstellung, dass Geld ein "netzwerkbasiertes Ökosystem" ist. Da Bitcoin den größten etablierten Netzwerkeffekt hat (höher als der Rest des Marktes zusammen), wird die derzeit bestplatzierte Kryptowährung weiterhin die Nummer Eins bleiben.

 
 

Bezüglich Korrelation und Verknüpfung

Zum Thema der Korrelation von Bitcoin zu traditionellen Assets wie Tech-Aktien und deren Verhalten gegenüber dem allgemeinen Krypto-Markt meinte Bogart, dass BTC wenig Beziehung zum traditionellen Asset-Markt habe. Er prognostizierte jedoch, dass sich in Zukunft eine Veränderung vollziehen würde, sobald wieder institutionelles Geld in die Branche kommt.

Mit den aktuellen Ausverkaufszahlen im Mainstream-Markt rufen Fragen nach Nicht-Korrelation und inverser Korrelation weiterhin Meinungen einiger Interessengruppen hervor. Für Bloombergs Joe Weisenthal zeigt der aktuelle Preissturz bei den Kryptowährungen, dass sie vielleicht kein Zufluchtsort sind, wie es sonst angenommen wird.

 
 
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Nachrichtenquelle:
bitcoinist.com

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