Robert Kiyosaki: Warum du Bitcoin und Gold anhäufen solltest

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Der Bestseller-Autor des populären Buches „Rich Dad Poor Dad“, ruft dazu auf, sich in der Krise abzusichern: Steckt euer Geld in Bitcoin und Gold!

Robert Kiyosaki ist, abgesehen von seinen geschäftlichen Unternehmungen, vor allem für sein Buch „Rich Dad, Poor Dad“ bekannt. Das Buch wurde nach seiner Veröffentlichung sofort zum Bestseller und hat sich über 32 Millionen Mal in mehr als 100 Länder verkauft. Er sagte auch die Finanzkrise von 2008 voraus und kritisierte die von der US-Regierung unternommenen Gegenmaßnahmen.

In letzter Zeit warnte er davor, dass eine neue, viel schlimmere Rezession bevorsteht. Er fordert die Menschen dazu auf, sich selbst zu schützen. Der prominente Geschäftsmann und Autor gibt den Rat, dass man vermeiden sollten, Fiat-Geld zu sparen. Stattdessen sollte man sich darauf konzentrieren, mehr Gold (Gottes Geld) oder Bitcoin (Volksgeld) anzuhäufen und nicht das Fiat-Geld, das man unendlich oft nachdrucken kann.

Das größte Problem: Unendlich viel Fiat-Geld

Kiyosaki verwies auf das jüngste Konjunkturpaket der USA, das sich auf insgesamt 6,2 Billionen Dollar beläuft. In den letzten Wochen hat die Federal Reserve der Vereinigten Staaten alles in ihrer Macht Stehende getan, um die negativen wirtschaftlichen und finanziellen Auswirkungen der Coronavirus-Krise abzuwehren.

Die Zentralbank hat jeden Tag 1 Billion Dollar in den Repo-Markt gesteckt (60 Millionen USD pro Minute), um das Finanzsystem über Wasser zu halten, sie hat begonnen, Anleihen im Wert von Milliarden Dollar zu kaufen, um Unternehmen zu finanzieren, und sie hat ihren Leitzinssatz rasch auf 0% gesenkt.

Bitcoin, das Geld des Volkes

Robert Kiyosaki forderte seine Anhänger auf, die digitale Währung aufgrund der vielen Vorteile, die sie bietet, anzuschaffen. Seit der Entstehung von Bitcoin wurde es sowohl von Einzelpersonen als auch von großen Organisationen weltweit als Medium der Abrechnung und als Wertaufbewahrungsmittel angenommen. Außerdem ist der Bitcoin auf 21 Millionen Stück begrenzt und somit ein knappes digitales Gut.

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Dies ist nicht das erste Mal, dass Kiyosaki über den Bitcoin spricht. Bereits im Oktober 2019 stellte er fest, dass die führende Kryptowährung den Finanzinstituten einen harten Kampf liefert und dass es keine Grenze für das gibt, was der Bitcoin erreichen kann.