Teil 2: Krasse Fortsetzung der Satoshi Nakamoto Enthüllung

Der zweite Teil der Satoshi-Offenbarung des (neuen) selbsternannten Erfinders von Bitcoin erwies sich als noch empörender als der erste Teil.

Erst gestern hat Decentralbox über den ersten Teil der Satoshi Offenbarung berichtet. Nun folgt die mit Spannung erwartete Fortsetzung, die ursprünglich in zwei Teilen geplant war. Auf Grund des hohen Interesses wurden diese anscheinend in einem einzigen Teil zusammengefasst … aber wer ist nun Satoshi Nakamoto?

Wenn man dieser langen Geschichte glaubt, dann ist der Schöpfer von Bitcoin ein pakistanischer Staatsbürger namens James Bilal Khalid Caan, der in Großbritannien lebt. Seiner Erzählung nach, wird der legendäre Schatz der ersten geschürften Bitcoins (BTC) für immer verloren sein. Denn laut Herrn Caan gingen seine Private Keys zu seinem 980.000 Bitcoin-Vermögen verloren, als er seinen Laptop zur Reperatur in ein Elektronikgeschäft übergab…

Als der Laptop zurückkam, waren alle Bitcoins von Satoshi weg. Seine Festplatte wurde ersetzt, und er behauptete, dass die Datenwiederherstellung von der alten Festplatte unmöglich sei, da die Computerwerkstatt ohnehin die Festplatte wegwarf.

Wenigstens wäre dies die Begründung dafür, warum die Coins von Satoshi nie von den ursprünglichen Adressen, an der sie geschürft wurden, bewegt wurden. Die Krypto-Community war jedoch sofort skeptisch und bezeichnete die Offenbarung als „Satoshi Nakamoto fan fiction“.

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Der selbsternannte Satoshi sagt weiters, dass er den Glauben an sein Projekt verloren hat, als der Bitcoin-Entwickler Gavin Andresen anfing, mit der CIA zu sprechen. Mehr wird dazu nicht gesagt. Was folgt, ist eine Geschichte der Erlösung, in der der damalige Mr. Khan einen Job als IT-Mann in einem britischen NHS-Krankenhaus bekam und sein Chipherpunk-Leben hinter sich ließ.

Aber er konnte nicht lange wegbleiben und feuerte bald mit AnnurcaCoin zurück – einem toten Indiegogo-Projekt vom März 2019, das nur 83 Pfund von seinem Ziel von 824.258 Pfund einbrachte.

Angesichts des Standards der bisher veröffentlichten Texte muss sich das Verständnis von Satoshi für die englische Sprache seit seinem letzten öffentlichen Posten im Jahr 2012 verschlechtert haben. Darüber hinaus müssen sich seine Programmierkenntnisse, angesichts der Verwendung einer WordPress-Vorlage zur Erstellung der Satoshi Reveal-Website, ebenfalls nachgelassen haben.

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Auch das Hosting-Paket des selbsternannten Satoshi reichte nicht aus, um die Klicks zu bewältigen, die die Webseite bei ihrer Enthüllung erhielt – wie die Ausfallzeit kurz nach dem Going Live zeigt. Außerdem behauptet der frühe Bitcoin-Entwickler Jeff Garzik, der E-Mails mit Satoshi ausgetauscht hatte, dass Khalids Schreibstil anders ist.

Mr. James Bilal Khalid Caan hat sich in „The Godfather of Digital Cash“ umbenannt und er verspricht eine nächste Folge, die sich auf „Tabula Rasa“, Mr. Caans saubere Vision für Bitcoin, konzentrieren wird.


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Nachrichtenquelle:
ccn.com

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