US-Kongressabgeordneter: „Man kann Bitcoin nicht töten oder abschalten“

Patrick McHenry, ranghöchstes Mitglied des Financial Services Committee, sagt: „Es gibt keine Möglichkeit, Bitcoin zu töten“.

Angesichts der zunehmenden Aufmerksamkeit für das Libra-Projekt von Facebook, wurde darüber diskutiert, ob diese Aufmerksamkeit in Form eines staatlich genehmigten Bitcoin-Verbots auf BTC übergreifen könnte.

Laut dem US-Kongressabgeordneten „Patrick McHenry“ haben die Regulierungsbehörden keine Möglichkeiten, eine offene und verteilte Buchhaltung, wie sie bei Bitcoin zu finden ist, zu töten bzw. abzuschalten.

Er glaubt jedoch, dass neue Generationen von Kryptowährungen, die Bitcoin nachahmen und nicht vollständig offen oder dezentralisiert sind, abgeschaltet werden können.

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Der Kongressabgeordnete stimmte jedoch dem Punkt zu, dass die Regulierungsbehörden einen großen Einfluss auf ihren Rechtsstatus und ihre Fähigkeit, von den Massen genutzt zu werden, haben. Dennoch versäumte McHenry nicht, die Fortschritte zu beschreiben, die Bitcoin in den letzten 10 Jahren gemacht hat.

Ein weiterer interessanter Teil von McHenry’s Interview war die Tatsache, dass er sagte:

„Das Wesen von Bitcoin ist das, was Facebook und Libra und andere Unternehmen versuchen nachzuahmen.“

Die Leute haben tatsächlich Facebook’s Libra mit Bitcoin verglichen. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass es gewaltige Unterschiede gibt. Das Eine kannst du abschalten und töten, dass andere wird solange weiterlaufen, solange es Miner gibt.


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Nachrichtenquelle:
cryptopotato.com

Bildquellen:
#231849179 – © Leonid / fotolia.com – Titelbild

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