Wallet Riese „Blockchain“ sammelt 50 Millionen Dollar für Krypto-Fonds

Krypto-Wallet und Datenanbieter „Blockchain“ sammelt 50 Millionen Dollar an Risikofonds, um in Kryptowährungen und Startups zu investieren.

Das in London ansässige Kryptounternehmen „Blockchain Ventures“ befindet sich zurzeit im Gespräch mit Investoren über die Aufnahme eines Risikokapitalfonds, laut Yahoo Finance. Die Firma möchte mit dem Geld sowohl in Aktien als auch in Kryptowährungen investieren.

Das LinkedIn-Profil von Sam Harrison – einem Blockchain Managing Partner – deutet darauf hin, dass der Fonds bereits existiert und in Krypto-Startups wie Origin Protocol, Coindirect, Sliver.tv und Nodle investiert hat.

Blockchain, das 2011 gegründet wurde, ist mit über 40 Millionen Nutzern, einer der größten Krypto-Wallet Hersteller der Welt, der außerdem auch Daten über Krypto-Märkte liefert. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Luxemburg, verfügt aber über Niederlassungen in London, New York und Vilnius.

Darüber hinaus konnte das Krypto-Unternehmen über 70 Millionen USD von Geldgebern wie Google Ventures, Sir Richard Branson’s Virgin und dem führenden europäischen Risikokapitalfonds Lakestar sammeln. Sir Richard Branson sagte, dass das Unternehmen „an der Spitze einer wachsenden Branche“ sei, als er 2017 investierte.

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Der Start eines eigenständigen Risikokapitalfonds wird immer mehr zur Norm bei Technologieunternehmen. Zu den bemerkenswerten ähnlichen Fonds gehören Google Ventures, Salesforce Ventures und M12, der Venture Fund von Microsoft.

Allerdings kam die Entscheidung von Blockchain Ventures, einen eigenen Risikokapitalfonds zu gründen, für viele überraschend, da er sich noch in einem frühen Stadium befindet. Quellen zufolge musste das Unternehmen noch bis zum vergangenen Jahr selbst Kapital auftreiben.


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ambcrypto.com

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