Winklevoss Zwillinge zuversichtlich trotz der Ablehnung ihres Bitcoin ETFs

 

Trotz der Ablehnung des Bitcoin ETFs, sind die Gründer der Krypto Börse Gemini, dennoch optimistisch. Andere wie Meltem Demirors, Digital Asset Managerin bei CoinShares, meldeten sich ebenfalls zu Wort und schilderte ihre positive Meinung über die jüngsten Ereignisse.

 
 

Die Winklevoss Brüder sind nicht beunruhigt

In einem Interview mit Bloomberg, äußerten sich Tyler und Cameron Winklevoss über die Folgen der Ablehnung des ETFs und den Shitstorm der danach ausbrach. Nach der Entscheidung, den Bitcoin ETF Antrag abzulehnen, fielen die Preise auf den Krypto-Märkten auf ein gefährliches Tief. Der Fall des Kursniveaus fiel härter aus, nachdem die SEC ihre Entscheidung über die Zulassung des Cboe VanEck/SolidX ETF auf September verschoben hatte. Dies resultierte in einer riesen Flaute, welche die Krypto-Szene momentan durchlebt.

 
 

Gemini soll ihr Angebot erweitern

Tyler Winklevoss teilte mit, dass sich das Unternehmen erstmal darauf konzentrieren wird, sein Produktangebot für Privatanleger zu erweitern. Sie werden in der Zwischenzeit warten bis die Wall Street und SEC mit auf den Zug der Kryptos aufspringt.

 
 

„Wall Street nimmt Kryptowährungen ernst, doch die überwiegende Mehrheit der Wall Street-Firmen nimmt immer noch nicht am Kryptowährungsmarkt teil, der in erster Linie vom Einzelhandel bestimmt wird. Das wird sich mit der Zeit ändern, aber es wird Zeit brauchen."

Tyler Winklevoss

 
 

Die derzeitige Auswahl auf der digitalen Börse

Inverstoren können aktuell Bitcoin (BTC), Ethereum (ETH) und Zcash (ZEC) über die erste lizenzierte Zcash-Börse (Gemini) der Welt erwerben. Jeder Anleger ist geschützt und die digitalen Vermögenswerte sind über das York State Department of Financial Services (NYSDFS) für den Handel zugelassen.

 
 

Andere Großinvestoren und Firmen sind ebenfalls optimistisch

Während man auf die Einführung von Kryptowährungen an der Wall Street wartet, gründen viele, Krypto-Hedge- und Risikokapitalfonds. Laut einem Bericht von Crypto Fund Research, sind 96 neue Unternehmen dieser Art allein in 2018 gegründet worden. Kein Wunder bei dem stetigen Interesse an Investmentmöglichkeiten. Auch wenn die Privatanleger momentan eine schwere Zeit durchmachen, so ist das nicht verwunderlich bei neuen Technologien.

 
 

Die Internet-Blase

Denken wir zurück an die „Dotcom-Blase“. Die anfänglichen Internet-Aktien wie Amazon oder Microsoft waren auch an dem Punkt wo jetzt Bitcoin steht. Obwohl diese Aktien jetzt an der Spitze sind, dauerte es Jahre bis sich diese Aktien nach dem Platzen der Dotcom-Blase erholten.

Dieser Meinung schließt sich ebenso Meltem Demirors, Chief Strategy Officer bei CoinShares, an.

 
 

In einem kürzlich veröffentlichen Interview mit CNBC, sagt sie:

"Neue Technologien, die das Paradigma verändern, brauchen lange, um wirklich verstanden zu werden. Die Geschichte um Bitcoin ist immer noch schwer zu verstehen. Wirklich die einzige Metrik, die wir für die meisten Kryptowährungen haben, ist der Preis und der Preis ist so eine unvollkommene Metrik. Wie sieht die tatsächliche Nutzung aus? Das ist jetzt wirklich der Kampf um Krypto."

 
 

Wie siehst du das aus deiner Sicht? Glaubst du der Markt wird sich bald wieder erholen oder müsste ein Wunder geschehen?

 
 
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Nachrichtenquelle:
cnbc.com
sludgefeed.com
newsbtc.com

Bildquellen:
#143110026 - © kieferpix / Fotolia.com - Titelbild

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